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Leckstellen in den Druckluftanlagen oder an den
Verbrauchern bedeuten Kosten. Die undichten Stellen wirken wie Düsen,
aus denen Luft ausströmt, man kann es meistens schon durch Zischen hören.
Da ausströmende Luft jedoch keine direkte Gefährdung darstellt, wird sie
erfahrungsgemäß nicht mit ähnlicher Besorgtheit behandelt wie z.B. eine
Leckage in einer Hydraulikleitung. Am besten ist es, das gesamte
Druckluftnetz, also vom Verbraucher bis hin zum Druckerzeuger einmal
jährlich zu überprüfen und die Leckstellen zu beheben.
Die meisten Druckluftleckagen
treten an den Rohranschlüssen und den Schlauchanschlüssen auf und lassen
sich leicht und ohne enormen Aufwand beheben, nur es muss halt durchgeführt
werden und das ist immer der springende Punkt.
Gut
ist es auch die Mitarbeiter zu motivieren, das Sie auf Leckstellen achten
und dies sofort der zuständigen Abteilung oder den Vorgesetzten melden, so
kann man schnell handeln um diese überflüssigen Kosten zu sparen.
Heute gibt es spezielle Ultraschall - Messgeräte und Wärmebildkameras,
mit denen man aus einer gewissen Entfernung, die Leckage lokalisieren
kann.
Altbewährt hat sich in der Praxis das Lecksuchspray , was halt nur
Seifenwasser ist. Ausströmende Druckluft wird dabei durch
Schaumbildung aufgedeckt.
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